Weltpresse- 19.06.2017

Weltpresse- 19.06.2017

Weltpresse- 19.06.2017

Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan habe laut Meldung des türkisch-amerikanischen Nachrichtenportals gesagt, dass es im Grunde keinen Unterschied zwischen denen gibt, die ihre journalistische Tätigkeiten zu Diensten der Terrororganisation stellen und denen, die sich den Terroristen anschließen. Das Portal berichtet, dass Erdogan mit den Medienvertretern zusammen gekommen ist. Der Staatspräsident habe weiter vermerkt, dass es kein Journalismus sei, im Dienste von internationalen Anschwärzungs-Kampagnen zu sein. Mit den Verzerrungen der FETÖ-Mitglieder auf den Staat, auf die Sicherheit des Staates und des Landes zu zielen, könne nicht mit dem Journalismus vereinbart werden, habe Erdogan weiter gesagt.  

Der US-Nachrichtensender CNN berichtet über den Mazedonien-Besuch von Außenminister Mevlüt Çavuşoglu. Auf der gemeinsamen Pressekonferenz mit seinem mazedonischen Amtskollegen habe Çavuşoglu die Fragen der Journalisten beantwortet. Der  Außenminister habe bezüglich der Katar-Krise die arabischen Länder dazu aufgerufen, ihre Beweise für ihre Anschuldigungen gegen Katar vorzulegen.

Sputnik schreibt unter der Schlagzeile: „Entschädigungsklage von türkischen NSU-Opferfamilien gegen Deutschland“  dass die Angehörigen der von NSU ermordeten zwei Türken den deutschen Staat verklagt haben. Sie würden je eine Entschädigung in Höhe von je 50 Tausend Euro verlangen.   Die NSU-Mitglieder könnten laut Anwalt der Familien vor den Morden gefasst werden. Die Klage stütze sich auf die Versäumnisse bei der Fahndung, habe der Anwalt weiter vermerkt.

DPA berichtet unter der Schlagzeile: „Friedensmarsch der Muslime“ dass die Muslime in Deutschland bei einer Demo in Köln den Terror verdammt haben. Die Kölner hätten die Protestaktion mit ihrem Beifall unterstützt. Immer wieder erklären zu müssen, dass die Terroristen nichts mit dem Islam zu tun haben, sei traurig, hätten die Demonstranten gesagt. Bei der Protestkundgebung sei noch einmal unterstrichen worden, dass die Muslime für Frieden sind. Sie hätten an der Demo teilgenommen, um die Vorurteile abzubauen, sagten einige der Demonstranten.



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