Türkische Presseschau: 14.02.2018

Hier können Sie einen Blick in die türkische Presse werfen.

Türkische Presseschau: 14.02.2018

Sabah schreibt unter der Überschrift, “Kritik von Yıldırım an den USA”, Ministerpräsident Binali Yıldırım habe die USA wegen der Hilfen an die Terrororganisation YPG kritisiert. Dieses Thema sei nicht so einfach und die USA seien dieses Mal auf einen harten Brocken gestoßen.

In Vatan lesen wir unter dem Titel, Türkei-Erklärung des Nato-Generalsekretärs”, Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg habe im Zusammenhang mit der Operation “Olivenzweig” der türkischen Streitkräfte, auf die Region Afrin gesagt, dass die Türkei berechtigte Sicherheitsbedenken habe. Kein anderes Nato-Mitglied sei so stark terroristischen Untersetzt worden wie die Türkei. Deshalb habe die Türkei das Recht darauf, die Sicherheitsbedenken aus dem Weg zu räumen.

Auf den Wirtschaftsseiten von Haber Türk heißt es, „die Regelung von Devisen-Verschuldungen für Großunternehmen wird bis Juni bereit sein“, Vizepremier Mehmet Şimşek habe gesagt, dass die Regelung von Devisen-Verschuldungen für Großunternehmen werde bis Juni abgeschlossen sein. In einem Interview für Bloomberg habe Şimşek gesagt, Ursache für die Änderung im Konto des Schatzamts sei nicht der wirtschaftliche Druck.

„Türkische Investoren bilden Tourismusstadt im Sudan“, lautet die Schlagzeile von Star. Denizli-Abgeordneter der Ak-Partei Şahin Tin habe gesagt, dass türkische Geschäftsmänner im sudanesischen Bundesstaat Rotes Meer eine Tourismusstadt errichten. Nach Gesprächen mit dem Gouverneur sei in der Umgebung von Port Sudan die Bildung einer Tourismusstadt für 10 Tausend Bewohner beschlossen worden. Diese Tourismusstadt werde einmalig im Sudan sein. Mit diesem modernen Projekt wolle man Sudan der ganzen Welt bekannt machen. Das Projekt im Wert von 250 Millionen Dollar soll von türkischen Architekten und Ingenieuren umgesetzt werden.

 Hürriyet schreibt unter dem Titel, „Tourismus kennt keine Krise“, bei den Buchungen der Türkei-Urlauber in Deutschland sei m Vergleich zum vergangenen Jahr ein Anstieg um 50 Prozent verzeichnet worden. In diesem Jahr würden in der Türkei doppelt so viele deutsche Touristen erwartet wie im vergangenen Jahr, habe Hüseyin Gazi Coşan, der Tourismus-Referent der türkischen Botschaft in Berlin gesagt. Die Türkei sei zum Tourismus-Markt in Deutschland zurückgekehrt.



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