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Erdoğan fürchtet keine Morddrohungen

Auf Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan hat offenbar eine türkischstämmige Gruppe während seiner Balkan-Reise einen Mordanschlag geplant.

Erdoğan fürchtet keine Morddrohungen

Auf Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan hat offenbar eine türkischstämmige Gruppe während seiner Balkan-Reise einen Mordanschlag geplant. Auf einen Hinweis leiteten Geheimdienst und Sicherheitskräfte im Vorfeld der Reise von Erdoğan nach Bosnien-Herzegowina Ermittlungen ein.

Behauptungen zufolge sei dieser Hinweis von Türken in der mazedonischen Hauptstadt Skopje an den örtlichen Nachrichtendienst und von westlichen Nachrichtendiensten an den türkischen Geheimdienst weitergeleitet worden. Demnach plane eine "Gruppe türkischer Staatsbürger während einer Balkan-Reise ein Attentat auf Staatspräsident Erdoğan in naher Zukunft".

Nähere Angaben zum Zeitpunkt, Ort und Form liegen noch nicht vor. Allerdings pflegen die Nachrichtendienste für die Aufdeckung der Hinweise einen engen Kontakt.

Derweil sagte Vizepremier und Regierungssprecher Bekir Bozdağ in diesem Zusammenhang, Staatspräsident Erdoğan könne nicht mit Morddrohungen abgeschreckt werden. Erdoğan werde weiterhin entschlossen auf seinem Weg voranschreiten. Diejenigen, die bisher nicht eines besseren belehrt wurden, seien "Idioten". Mit Gottes Hilfe und Schutz sowie mit den Gebeten des Volkes, der islamischen Gemeinde und der Unterdrückten werde Staatspräsident Erdoğan auf seinem Weg schreiten, fügte Bozdağ hinzu.



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